»Standing Ovations am Ende eines Passionsoratoriums: Das gibt es selten. Doch die Aufführung der Markuspassion von Nikolaus Matthes am Samstag in der Jacobikirche hat das Publikum von den Sitzen gerissen.«
Göttinger Tageblatt
Michael Schäfer, 9. März 2026
»Das ist doch von Bach – Matthes hat eine Markus-Passion komponiert, als stamme sie vom Meister persönlich; frech, gut gemacht, vertraut klingend und hörenswert.«
Süddeutsche Zeitung
Reinhard J. Brembeck, 28. / 29. März 2024
»Mit respektvoller Anlehnung an Bachs Sprache ein zutiefst ernsthaftes, uneitles Unternehmen , immer dem Geist und der Tradition barocker Passionsmusiken verpflichtet.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Werner M. Grimmel, 7. / 8. April 2024
»Ein Barockwerk von heute , das klingt, als wäre Nikolaus Matthes bei Bach höchstpersönlich in die Lehre gegangen.«
Radio NDR Kultur – »Das Konzert«
Franziska von Busse, Karfreitag, 29. März 2024
»Die verblüffendste neue Passionsaufnahme des Jahres 2024 , so barock – und doch wurde sie erst in den letzten Jahren geschaffen. Ich war überrascht von ihrer Kraft, vor allem dank der Engagiertheit dieser Aufführung. Eine nagelneue Markuspassion, die häufig so alt wie Bach, doch zugleich frisch und vital anmutet.«
Radio BBC 3 – Record Review
Andrew McGregor, 30. März 2024
» auf der ›Überholspur‹ an sämtlichen bisherigen Rekonstruktionsversuchen der Wissenschaft vorbei , ein Oratorium, von dem man sagen kann: ›et re-incarnatus est…‹ «
Pro Classics
Dr. Eckhardt van den Hoogen, Februar 2024
»Matthes hat eine Markuspassion im Stil von Johann Sebastian Bach auf den Picander-Text komponiert – und die klingt so bachisch, daß man meinen könnte, Matthes sei ein Chamäleon, das seine Haut in der Begegnung mit Bach dem Gegenüber perfekt anzupassen vermag.«
Göttinger Kammermusikgesellschaft e. V., Novellette Nr. 299
Michael Schäfer, 18. Februar 2026
»Mit einem Ohr im Barock, mit einem in der Gegenwart.«
Musik Basel
Kathrin Signer, 10. April 2024
»Wie wäre es, wenn Matthes die Originale, die Matthäus- und die Johannespassion von Bach, dirigieren würde?«
Fanfare Magazine
Colin Clarke, 1. Mai 2024
»Matthes der Dirigent erweist sich als Matthes dem Komponisten ebenbürtig. Dringend und mit Nachdruck empfohlen.«
Fanfare Magazine
James A. Altena, 26. Mai 2024
»Die Markuspassion von Matthes triumphiert als ›ein zeitgenössisches Werk, geschrieben in barockem Stil‹. Es ist ebenfalls ein ergreifendes musikalisches und dramatisches Erlebnis, eines, das sich mit atemberaubender Wucht entwickelt. Das großartige Ensemble von Barockvokalisten und -instrumentalisten, das Matthes für die Aufführungen und die Aufnahme seiner Markuspassion zusammengestellt hat, verdient alle Ehre. Die Aufnahme ist erstklassig, ebenfalls die Aufmachung. Dies ist eine durchs Band bemerkenswerte und endlos faszinierende Leistung.«
Fanfare Magazine
Ken Meltzer, 26. Mai 2024
»Was Nikolaus Matthes in diesem Werk geleistet hat, ist schlichtweg atemberaubend, und er hat Musikliebhabern ein großes Geschenk gemacht, indem er es schrieb. Als Christ empfand ich dieses Werk nicht nur als ein großartiges musikalisches Erlebnis, sondern auch als eine zutiefst bewegende Gelegenheit zur Anbetung. Ich vertraue darauf, daß dieses Werk eher früher als später die breite Aufführung erfährt, die es verdient.«
Fanfare Magazine
David DeBoor Canfield, Herbst 2024
»Im Wissen darum, daß vor ihm außergewöhnlich kompetente Fachleute sitzen und stehen, läßt Matthes sein Ensemble spielen, musizieren, singen, sich finden, sich verlieren, formieren, zu Hochform auflaufen. Hier wird nichts unterdrückt, sondern noch nach dem verklungenen Schluß einer Nummer eine Bewegung in aller Ruhe zu Ende dirigiert – die bemerkenswerte, nicht zu verortende Transzendenz dieser Musik hat vielleicht auch mit der Art des Dirigierens zu tun: Gemeinsam gehen wir durch diese Passion, entdecken sie und lassen sie klingen. Eine derart hochkomplexe Partitur so logisch, sanft (fast möchte ich sagen: liebevoll) und kraftvoll zu musizieren ist große Kunst, die man seinem Ensemble nicht entreißen, sondern nur wachsen und gedeihen lassen kann. Nikolaus Matthes muß ein Mensch sein, der nichts dem Zufall überläßt in Komposition, Planung, Vorbereitung, Auswahl seiner Leute – und der gerade darum im entscheidenden Moment des Musizierens loslassen kann, entstehen läßt, selbst das Publikum wahrzunehmen scheint, mit den Stimmungen des Raums arbeitet.«
Pius Strassmann, Luzern
7. April 2023
»Standing Ovations am Ende eines Passionsoratoriums: Das gibt es selten. Doch die Aufführung der Markuspassion von Nikolaus Matthes am Samstag in der Jacobikirche hat das Publikum von den Sitzen gerissen.«
Göttinger Tageblatt
Michael Schäfer, 9. März 2026
»Das ist doch von Bach – Matthes hat eine Markus-Passion komponiert, als stamme sie vom Meister persönlich; frech, gut gemacht, vertraut klingend und hörenswert.«
Süddeutsche Zeitung
Reinhard J. Brembeck, 28. / 29. März 2024
»Mit respektvoller Anlehnung an Bachs Sprache ein zutiefst ernsthaftes, uneitles Unternehmen , immer dem Geist und der Tradition barocker Passionsmusiken verpflichtet.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Werner M. Grimmel, 7. / 8. April 2024
»Ein Barockwerk von heute , das klingt, als wäre Nikolaus Matthes bei Bach höchstpersönlich in die Lehre gegangen.«
Radio NDR Kultur – »Das Konzert«
Franziska von Busse, Karfreitag, 29. März 2024
»Die verblüffendste neue Passionsaufnahme des Jahres 2024 , so barock – und doch wurde sie erst in den letzten Jahren geschaffen. Ich war überrascht von ihrer Kraft, vor allem dank der Engagiertheit dieser Aufführung. Eine nagelneue Markuspassion, die häufig so alt wie Bach, doch zugleich frisch und vital anmutet.«
Radio BBC 3 – Record Review
Andrew McGregor, 30. März 2024
» auf der ›Überholspur‹ an sämtlichen bisherigen Rekonstruktionsversuchen der Wissenschaft vorbei , ein Oratorium, von dem man sagen kann: ›et re-incarnatus est…‹ «
Pro Classics
Dr. Eckhardt van den Hoogen, Februar 2024
»Matthes hat eine Markuspassion im Stil von Johann Sebastian Bach auf den Picander-Text komponiert – und die klingt so bachisch, daß man meinen könnte, Matthes sei ein Chamäleon, das seine Haut in der Begegnung mit Bach dem Gegenüber perfekt anzupassen vermag.«
Göttinger Kammermusikgesellschaft e. V., Novellette Nr. 299
Michael Schäfer, 18. Februar 2026
»Mit einem Ohr im Barock, mit einem in der Gegenwart.«
Musik Basel
Kathrin Signer, 10. April 2024
»Wie wäre es, wenn Matthes die Originale, die Matthäus- und die Johannespassion von Bach, dirigieren würde?«
Fanfare Magazine
Colin Clarke, 1. Mai 2024
»Matthes der Dirigent erweist sich als Matthes dem Komponisten ebenbürtig. Dringend und mit Nachdruck empfohlen.«
Fanfare Magazine
James A. Altena, 26. Mai 2024
»Die Markuspassion von Matthes triumphiert als ›ein zeitgenössisches Werk, geschrieben in barockem Stil‹. Es ist ebenfalls ein ergreifendes musikalisches und dramatisches Erlebnis, eines, das sich mit atemberaubender Wucht entwickelt. Das großartige Ensemble von Barockvokalisten und -instrumentalisten, das Matthes für die Aufführungen und die Aufnahme seiner Markuspassion zusammengestellt hat, verdient alle Ehre. Die Aufnahme ist erstklassig, ebenfalls die Aufmachung. Dies ist eine durchs Band bemerkenswerte und endlos faszinierende Leistung.«
Fanfare Magazine
Ken Meltzer, 26. Mai 2024
»Was Nikolaus Matthes in diesem Werk geleistet hat, ist schlichtweg atemberaubend, und er hat Musikliebhabern ein großes Geschenk gemacht, indem er es schrieb. Als Christ empfand ich dieses Werk nicht nur als ein großartiges musikalisches Erlebnis, sondern auch als eine zutiefst bewegende Gelegenheit zur Anbetung. Ich vertraue darauf, daß dieses Werk eher früher als später die breite Aufführung erfährt, die es verdient.«
Fanfare Magazine
David DeBoor Canfield, Herbst 2024
»Im Wissen darum, daß vor ihm außergewöhnlich kompetente Fachleute sitzen und stehen, läßt Matthes sein Ensemble spielen, musizieren, singen, sich finden, sich verlieren, formieren, zu Hochform auflaufen. Hier wird nichts unterdrückt, sondern noch nach dem verklungenen Schluß einer Nummer eine Bewegung in aller Ruhe zu Ende dirigiert – die bemerkenswerte, nicht zu verortende Transzendenz dieser Musik hat vielleicht auch mit der Art des Dirigierens zu tun: Gemeinsam gehen wir durch diese Passion, entdecken sie und lassen sie klingen. Eine derart hochkomplexe Partitur so logisch, sanft (fast möchte ich sagen: liebevoll) und kraftvoll zu musizieren ist große Kunst, die man seinem Ensemble nicht entreißen, sondern nur wachsen und gedeihen lassen kann. Nikolaus Matthes muß ein Mensch sein, der nichts dem Zufall überläßt in Komposition, Planung, Vorbereitung, Auswahl seiner Leute – und der gerade darum im entscheidenden Moment des Musizierens loslassen kann, entstehen läßt, selbst das Publikum wahrzunehmen scheint, mit den Stimmungen des Raums arbeitet.«
Pius Strassmann, Luzern
7. April 2023